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Ausbildung und Erfahrung

  • Bache­lor-Studium: Nach der Matura folgt das drei­jäh­rige Bache­lor-Studium in Physio­the­ra­pie an einer Fach­hoch­schule (z. B. ZHAW, SUPSI, HES-SO). Hier lernen die Studie­ren­den theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Grund­la­gen, darun­ter Anato­mie, Biome­cha­nik, Physio­lo­gie, Krank­heits­lehre und thera­peu­ti­sche Tech­ni­ken.

  • Prak­tika: Während des Studi­ums werden mehrere prak­ti­sche Einsätze in Klini­ken, Reha­bi­li­ta­ti­ons­zen­tren und Praxen absol­viert, um das Gelernte anzu­wen­den und klini­sche Erfah­rung zu sammeln.

  • Berufs­ein­tritt: Nach dem Abschluss als Bache­lor of Science (BSc) in Physio­the­ra­pie kann man direkt in den Beruf einstei­gen. Physio­the­ra­peu­ten arbei­ten in verschie­de­nen Berei­chen, wie Kran­ken­häu­sern, Praxen, Reha-Zentren, oder selbst­stän­dig in eige­ner Praxis.

  • Weiter­bil­dung und Spezia­li­sie­rung: Nach eini­gen Jahren Berufs­er­fah­rung gibt es zahl­rei­che Möglich­kei­ten zur Spezia­li­sie­rung, wie beispiels­weise Sport­phy­sio­the­ra­pie, manu­elle Thera­pie oder Neuro­lo­gie. Es besteht auch die Option, ein weiter­füh­ren­des Master­stu­dium zu absol­vie­ren, um sich in bestimm­ten Fach­ge­bie­ten zu vertie­fen.

Bildung
Zertifizierung
Fachgebiet
Praxiserfahrung